Nach Tschernobyl in der Sowjetunion – eine Reportage in der taz
Unwillig, unfähig, desinteressiert und faul: Nach Tschernobyl startete ich eine private Hilfsaktion, weil die NGO „Kinder von Tschernobyl“ ein Auto brauchte. Ich bekam das Geld zusammen, fuhr das Auto nach Minsk und berichtete in der taz über die Lage in Belarus. Meine Aussage ist ganz klar: Besser kann es erst werden, wenn alles vollständig zusammenbricht.