Eine Backpfeife für den kleinen Goebbels

22. Juni 2017 Wieland Giebel 0

Johanna Ruf war 15 Jahre alt, als sie im Anhalter Bahnhof und im Lazarett am Führerbunker in der euen Reichskanzlei arbeitete. Auf kleinen Zetteln hat sie jeden Abend etwas aufgeschrieben und nachher eine Reinschrift angefertigt. Sie hat mir ihr Tagebuch zur Veröffentlichung anvertraut. Hier mein Vorwort.

Die Mara – Karriere der Sängerin

12. Februar 2012 Wieland Giebel 0

Als Kind sah mich Mara auf diesem Gemälde von oben herab böse an – es sollte eigentlich nur ihre Reputation zeigen. Aus ärmsten Verhältnissen in Kassel stammend begann ihre Karriere am Hofe Friedrichs des Großen. Die bedeutendsten Sängerin des 18. Jahrhunderts wurde in Paris, Venedig und St. Petersburg gefeiert – und als größte Händel-Interpretin in London.

Die Primadonna Friedrichs des Großen

25. November 2011 Wieland Giebel 0

Gertraud Elisabeth Mara, geb. Schmehling aus Kassel, wollte eigentlich nach Italien – in das gelobte Land. Ihr Vater zwang sie, an Höfen zu singen. Der alte König beeindruckte sie nicht. Das Honorar schon, erst 3.000, dann 6.000 Taler. Für sie allein machte er die Oper Unter den Linden wieder auf. Oskar Anwand erzählt die Geschichte sehr dicht an der Wahrheit – hier mein Nachwort.

Die Franzosen in Berlin 1808 bis 1808

27. Oktober 2006 Wieland Giebel 0

Am 27. Oktober 1806 zog Napoleon durchs Brandenburger Tor nach Berlin ein. Genau 200 Jahre später stellte die Historiale diese Szene als Re-Enactment mit hunderten von Soldaten nach und begleitete die Aktion mit mehr als 50 Veranstaltungen. Der Berlin Story Verlag, hinter diesem Projekt stehend, veröffentlichte dazu dieses Buch – und mehrere andere. Hier ist mein Vorwort.

The Making of Berlin

29. März 2002 Wieland Giebel 0

Berlin vom Anfang bis heute. Die Uraufführung fand am 29. März 2002 statt – auf VHS-Cassette. Die Eröffnungsrede hielt Prof. Christoph Stölzl, Generaldirektor des Deutschen Historischen Museums. Der Film lief 20x täglich an 6.576 Tage, erreichte 131.520 Aufführungen. Auf der DVD waren 10 Sprachen – der am häufigsten verkaufte Film über Berlin.

Das Ozonloch, FCKW und Krypton-85

3. März 1994 Wieland Giebel 0

Nach Tschernobyl habe ich bei der Gesellschaft für Strahlenmeßtechnik gearbeitet und 1987 in New York bei der First Global Radiation Victims Conference Prof. Ernest J. Sternglass kennengelernt, der im Alter von 14 Jahren aus Berlin entkam, 1952–1967 bei Westinghouse als Leiter des Apollo-Programms und an der University of Pittsburgh arbeitete. Mit dem Pionier der Erforschung niedriger radioaktiver Strahlendosen habe ich diese Arbeit über Krypton-85 geschrieben.