Maryna Palii – Friedensabkommen mit Russland? Keine Garantie
„Wie kann man mit so einem Menschen über Frieden verhandeln? Es gibt keine Garantie, dass ein Friedensabkommen mit dem etwas bedeutet.
„Wie kann man mit so einem Menschen über Frieden verhandeln? Es gibt keine Garantie, dass ein Friedensabkommen mit dem etwas bedeutet.
Anna (22) hatte als junge Schauspielerin ein tolles Leben in Kyiv – bis der Krieg begann. Sie berichtet vom ersten Tag und erinnert daran, dass die Ukraine freiwillig ihr erhebliches Arsenal an Atomwaffen abgegeben hat gegen die Zusage, nicht angegriffen, bzw, verteidigt zu werden.
Eigentlich wollte Anastasiia, 25, in Charkiw in einer leerstehenden Bank ein Art House aufziehen. Den Termin mit dem Bürgermeister hatte sie schon. In den Krieg ist sie hineingetanzt, war auch nicht ganz nüchtern. Es verschlug sie nach Berlin – und hier bekam sie ein 500-Quadratmeter-Ex-Bordell in Charlottenburg zum Ausbau als Kulturzentrum.
Ich dachte, es ist doch völlig absurd, dass Kyiv im Jahr 2022 bombardiert werden könnte. Natürlich wollen alle Frieden, aber keiner will etwas von der Ukraine abgeben. Ich sehe die Orte vor mir, die ich mit meiner Familie besucht habe. Das ist unsere Heimat. Video 18 Minuten
Meine Eltern erklärten mir, was ich tun sollte, wenn sie umgebracht werden. Wir hatten nur dieses eine längeres Telefonat. Das war schockierend für mich. Video, 19 Minuten
Der erste Tag des Kriegs? „Das war eigentlich voll witzig.“ Ivan, heute 11 Jahre alt, verdreht die Augen. „Meine Mutter wollte unbedingt, dass ich in die Schule gehe. Es war aber gar keine Schule mehr.“ Video im Februar 2025, 15 Minuten.
Valentyna ist jetzt in Berlin. 2014 musste sie aus dem Donbass fliehen, 2022 aus Kyiv. Ihr Leben schien in einer Abwärtsspirale zu enden. In diesem 27-minütigen Video (deutsch -ukrainisch – englisch) erzählt sie von sich, ihrer Familie und wie sie mit ihrem gespaltenem Leben umgeht.
Waren die Nazis nach 1945 auf einmal alle weg? Was lief in Deutschland anders als bei den Nachbarn? Wir vertreten eine Meinung, weil wir eine haben! Und außerdem: der Bunker ist der einzige Ort in Deutschland, an dem alles von der Reichsgründung 1871 bis heute gezeigt wird.
Ein russischer Angriffs-Helikopter Ka-52 Alligator wurde über der Schlangeninsel im Schwarzen Meer vor Odesa abgeschossen. Wir haben das Video, mehrere Exponate und eine neue Tafel im Berlin Story Bunker.
Ukrainisches Radio, 22 Minuten Audio, am 26. Februar 2025, also bevor Trump Selenskyj im Weißen Haus gedemütigt hat: Wie ich den ersten Tag des russischen Überfalls auf die Ukraine erlebt habe, bei einer Demo gegen Breschnew festgenommen wurde und wie es weitergeht.
Ein gepanzerter Mercedes – eines von drei Autos, die vom Berlin Story Bunker in die Ukraine gingen. Tausend kugelsichere Westen, medizinisches Material und vor allem Drohnen. Die Kooperation mit Akteuren in der Ukraine wird immer enger und vertrauensvoller. Zwei Tafeln im Bunker.
Der Wille, über die Ukraine selbst zu bestimmen, ist ungebrochen. Zwölf Ukrainerinnen und Ukrainer erläutern, welche möglichen Zukunftsszenarien sie sehen, ob sie sich Frieden mit Putin vorstellen können, wie viel Land sie abgeben würden – oder auch nicht.
Ausstellung im Bunker: Nur weil wir immer wieder in der Ukraine sind, nur weil wir enge Kontakte mit Soldaten haben, können wir exklusiv Exponate zeigen. Die Russen feuerten eine weitere Rakete, um die geheime, abgeschossene S-70 Ochotnik zu zerstören
Newsletter Weihnachten 2024: Vladislav Pospelov ist der Chef der Feuerwehr in Pokrowsk in der Ukraine. Enno Lenze besucht ihn an der Front – 10-Minuten-Video. Wieland Giebel im Podcast, eine Stunde über den Bunker und „Hitler – wie konnte es geschehen“.
Wie der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine viele historische Themen neu in den Fokus gerückt hat. Heute beherbergt der Berlin Story Bunker auf 6.500 Quadratmetern eine Ausstellung, die sich mit der NS-Gewaltherrschaft auseinandersetzt. Dr. Oliver Ernst befragt Wieland Giebel im KAS-Podcast „Menschenrechte nachgefragt“.
Newsletter 12_2024: Sofia, Oleksii, Natalia und Tatjana – Interviews (Videos) im Oktober 2024 in Odessa über den Krieg // Wir arbeiten im Bunker mit Riesenerfolg ohne Staatsknete, andere meckern massiv über Kulturkürzungen. Die Berliner Zeitung berichtet, warum wir herausragend sind. Wir plaudern unsere Geheimnisse aus.
Auf den Beitrag von Enno Lenze „Sollten Amateure Museen machen?“ erhielten wir einen positiven Besucherkommentar – Anlass zu beschreiben, wie wir herausfinden, wie die Besucher die Ausstellungen im Bunker wahrnehmen und was wir optimieren.
Tatiana Voitenko, Direktorin des privaten Holocaust-Museums in Odesa, berichtet über dessen Entstehung. Auf den ersten Tag des russischen Großangriffs war sie vorbereitet, nachdem sie die Rede Putins im Fernsehen gesehen hatte.
Oleksii war 14 Jahre alt, als der Krieg begann. Die Eltern brauchen einen ganzen Tag um zu entscheiden, was zu tun ist. Oleksii berichtet über die Flucht nach Moldau, Holland und Mecklenburg-Vorpommern. Und über die Luftangriffe auf Odessa.
Natalia, 32, ist selbständige Hebamme [Doyla] in Odessa. Ihr Leben hat sich mit Beginn des Krieges stark verändert. Sie findet Gleichgesinnte, mit denen sie eine Schule zur Geburtsvorbereitung und Betreuung der Mütter gründet – und sie trennt sich von ihrem Mann. „Der Krieg ist ein Moment der Wahrheit für Beziehungen.“
Sofia war 13 Jahre alt, als der Krieg begann, als Putin das ukrainische Volk mit Zehntausenden Soldaten, Panzern, Raketen, Drohnen, Bombern und Kampfschiffen überfallen ließ. Was geht in Sofia vor? Was macht ihre Familie? Wohin flieht sie? Ein 38-Minuten Interview.
Die Berliner Mauer – diese von mir produzierte DVD liegt dem Buch über die Berliner Mauer bei, das in neun Sprachen übersetzt wurde. Es ist die meistverkaufte DVD zur Berliner Mauer.
Kann man ein Museum ohne Förderung betreiben? Eine Frage, die in Zeiten rückläufiger Kulturförderung relevant wird. Wir wissen: Ja! Es geht! Denn wir haben noch nie Subventionen bekommen. Bei uns stehen die Besucher absolut im Mittelpunkt – wie bei Amazon die Kunden. Dieser Beitrag von Enno Lenze wurde zuerst auf Berlin Story News veröffentlicht.
„Saddam Hussein followed a similar playbook as Hitler“, stellt Bunkerdirektor Enno Lenze gegenüber Kurdistan Chronicle fest. Das Museum über den Völkermord an den Kurden in Halabdja arbeitet mit Stilmitteln wie wir im Berlin Story Bunker. Einfach, eindrucksvoll, eindeutig.
Der Fall der Berliner Maue vor 35 Jahren, also am 9. November 1989, war Anlass für diesen Bericht des Fernsehens in Litauen. Natalija Zverko berichtet, was mit meiner Familie passierte, wie es mir ging. Aber auch die Arbeit im Berlin Story Bunker und der Panzer vor der russischen Botschaft spielen eine Rolle.
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